SERVER ALS FUNDAMENT DES MODERNEN DATENCENTERS

Jede Veränderung, jede Weiterentwicklung, jedes große Projekt braucht ein solides Fundament … eigentlich braucht alles, das Bestand haben soll ein solches. Auch Ihre IT. Um auf dem Pfad der digitalen Transformation Großes zu schaffen, muss also neben der Vision und dem persönlichen Drive vor allem eines vorhanden sein um erfolgreich zu sein: ein gutes IT-Fundament. Und das sind Ihre Server.

Leider wird aber in der Praxis gerade in Hinblick auf diese so wichtige Basis einem fundamentalen (man beachte das Wortspiel) Irrtum aufgesessen. In den Köpfen vieler IT-Verantwortlichen hält sich nämlich nach wie vor hartnäckig der Mythos, dass Server möglichst lang in Verwendung bleiben müssen. Gerade in Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit kann übermäßig langes Festhalten an einer alten Architektur aber kontraproduktiv sein. Vor allem, da wir alle in einer Ära der Digitalen Transformation leben und agieren, die mutige Schritte und moderne Technologien erfordert um all die Chancen, die sich bieten, auch tatsächlich nutzen zu können.

Dennoch belegte der IDC Report „Accelerate Business Agility with Faster Server Refresh Cycles erst unlängst, dass alte Verhaltensmuster für viele Unternehmen schwer zu durchbrechen sind. Das ergibt einen durchschnittlichen „server refresh cycle“ von 5,8 Jahren. Sehen wir uns die Mythen, die oft noch dazu führen doch mal genauer an:

Mythos 1: Um den maximalen Wert aus einem Server zu generieren, nutze ihn so lang wie möglich

Stimmt nicht. Es kostet ein Unternehmen tatsächlich mehr einen Server lange zu behalten, als es ihm nutzt. Viel mehr! Unternehmen die alle drei Jahre ihre Server tauschen haben um 59 Prozent niedrigere Operating-Costs als solche, die nur alle sechs Jahre wechseln.

Mythos 2: Die Kosten einen neuen Server anzuschaffen und in Betrieb zu nehmen sind höher als die einfach den alten zu behalten.

Falsch. Die Erhaltungskosten eines Servers erhöhen sich zwischen dem vierten und sechsten Jahr in Verwendung teilweise auf das 10-fache einer Neuanschaffung. Besagte Kosten entwickeln sich nämlich nicht linear. Tatsächlich braucht ein Server im sechsten Jahr 181 Prozent mehr Staff-Time und hat eine um 447 Prozent höhere productivity cost als im ersten Jahr.

Mythos 3: Server upgraden ist ein Cash-Flow Abfluss

Im Gegenteil! Selbst wenn man die Kosten für die Anschaffung und Inbetriebnahme dazu rechnet, hat ein Unternehmen das alle drei Jahre seine Server ersetzt einen um 33 Prozent niedrigeren Netto-Cash Flow als eines, dass es alle sechs Jahre tut.

Mythos 4: Es dauert zu lange bis die Vorteile neuer Server schlagend werden

Keineswegs. Die Kosten für Server steigen non-linear nach dem vierten Jahr schlagartig an. Wenn man sie aber austauscht wird in vielen Bereichen gesparthöhere Produktivität, weniger IT-Staff-Zeit-Bedarf, niedrigere Infrastruktur-Kosten und andere Effekte wiegen die Anschaffungskosten oft schon nach einem Jahr wieder auf.

Mythos 5: Neue Server tragen nichts zu höheren Umsätzen bei.

Nein. Allein IDC nennt in seiner Studie zwei konkrete Beispiele, in denen Unternehmen durch die höhere Agilität, Kapazität und Geschwindigkeit neue Geschäftsfelder erfolgreich angehen konnten. IDC ermittelte daraufhin zusätzliche Umsätze pro Server in der Höhe von $123,438.

Mythos 6: Serverkäufe sind Anlagekosten

Nicht mehr. Es gibt klassische Leasing-Angebote ebenso wie moderne „pay as you grow“ oder „provision and pay“-Modelle von Dell Financial Services.

Lassen Sie sich also nicht länger von diesen Mythen aufhalten. Vor allem jetzt, wo mit der 14. Generation von Power Edge Servern gerade erst ein neues, für Non-Volatile Memory Express (NVMe) optimiertes Lineup von uns vorgestellt wurde, das mit seiner skalierbaren Business-Architektur, einer intelligenten Automatisierung und integrierten Sicherheitsfeatures besser ist als je zuvor. Unternehmen können sich damit schnell an neue Business-Anforderungen anpassen und mehr Performance für traditionelle, virtualisierte und native Cloud-Workloads in einem Software-definierten Rechenzentrum nutzen. Darüber hinaus nutzen wir für sie in Zusammenarbeit mit Intel ab sofort Intel Xeon Scalable Prozessoren. Mit 27 Prozent mehr CPU-Cores und 50 Prozent mehr Speicher-Bandbreite, können Dell EMC PowerEdge Server der 14. Generation die Leistung von geschäftskritischen Anwendungen und Workloads deutlich verbessern.

Doch grau ist alle Theorie. Mein Vorschlag: Besuchen Sie uns auf den Dell EMC Forum-Events, die unter dem Motto #REALIZE am 7. November 2017 in Zürich und am 9. November 2017 in Lausanne stattfinden werden.

Dell EMC Forum in Zurich   //   Dell EMC Forum in Lausanne

Neben den üblichen Möglichkeiten zum ausgiebigen Networking erwarten Sie im Rahmen einer Ausstellung und zahlreicher Präsentationen viele spannende Details zu unserem neuen Server-Lineup und natürlich auch dem restlichen Portfolio von Dell EMC.

Ich freue mich auf Sie!

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