VMworld Europe 2014 – wie geht das alles in mein Hirn?

Kaum sind ein paar Tage vergangen, schon kommt ein Blog nach dem anderen mit einer Zusammenfassung zur VMworld Europe 2014 heraus. Aber: Kann man das in einem Blogartikel aufarbeiten und dann verstehen, was da alles passiert ist? Fraglich.

Jeder Blogartikel ist mit Liebe in die Wolke gestellt und all die Mosaiksteine ergeben ein gutes Bild, was es zu erleben, erfahren und erlernen gab. Das gute: nach der VMworld ist vor der VMworld.

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  1. Für diejenigen, die dabei waren und nicht alles mitnehmen konnten: Es gibt die US-Vorträge bereits abrufbereit auf www.vmworld.com. Und auch die Keynotes der VMworld Europe 2014 für alle!
  2. Denen es dieses Jahr nicht vergönnt war: VMworld Teilnehmer sind in der Regel kommunikativ und teilen gerne. Das bedeutet wenn Bedarf besteht: auf einen der Kollegen aus der österreichischen (oder internationalen) v-Community zugehen (per Twitter, auf den Blogs, direkt) und einfach fragen. Am besten konkret mitteilen was benötigt wird, es wird sich jemand finden, der weiterhilft. Und sonst natürlich: zum EMC Forum am 29.10. nächste Woche nach Wien kommen. Da gibt es sicher den einen oder anderen v-affinen, der direkt von der VMworld Europe 2014 bei einem kühlen Getränk seine Erfahrungen teilen wird.

Wie lief die Woche nun aus Österreichischer Sicht und was wurde dort geboten? Zuerst hat die EMC TEEAM Region (zu der Österreich gehört) gemeinsam mit Avnet zu einem informellen Willkommen ins Camp Nou Stadion des FC Barcelona eingeladen.

vmworld europa 2014 2Die Stadiontour war selbst für mich als nicht eingefleischten Fußballfan eine interessante Erfahrung (die haben echt viele Pokale gewonnen). Der Head of Business Intelligence, Pasi Lankinen, hat uns einen Einblick in Fan-Engagement in Zeiten der Digitalisierung gegeben. Ein Fußballfan sieht heutzutage anders aus, denn selbst ein lokaler Fußballklub hat jetzt globale Fans. Also setzt sich selbst der FC Barelona damit auseinander, dass Fanbetreuung eben nicht nur vor und im Stadion stattfindet. Neben dem, dass natürlich Linonel Messis Trikot in Sachen Merchandising die Nummer Eins ist. Nummer Zwei: Messis Trikot in Babygröße. Man kann nicht früh genug beginnen.

Am Anfang war die Cloud

Und die VMworld begann ja quasi schon in der Cloud schon am Montag. Es gab die Möglichkeit, jede Menge VMware Labs zu nutzen. Auf die Labs kann man übrigens rund um die Uhr zugreifen, auch nach der VMworld! http://labs.hol.vmware.com – falls noch kein Account vorhanden, einfach rechts oben über „Login/Register“ einen neuen anlegen. Und schon kann man Labs wie „HOL-PRT-1461 – Policy Based Storage Management with EMC ViPR and VMware Integrations“ an den Schreibtisch oder ins Wohnzimmer holen.

Und das alles von einem einzigen EMC XtremIO System. Nun gut, es gab natürlich zwei Standorte in der Cloud, der primäre für Europa steht in Amsterdam. Und weil auf der VMworld Europe 2014 mit knapp 9.000 Teilnehmern nichts dem Zufall überlassen wird, gab‘s natürlich auch noch einen lokalen Fallback. Weil am Ende des Tages die Cloud nur so gut ist, wie die Leitung dorthin.

Kunden hoch im Kurs

Bei den Kundengesprächen, die ich geführt habe, sind vor allem diese Themen hoch im Kurs gestanden:

Beinahe hätte ich es vergessen, die VMworld Party(s): Simple Minds am Mittwochabend hat für den einen oder andern unter uns sicher für sentimentale Moment gesorgt. Aber die lässigste Party am Dienstagabend war definitiv die von EMC & Intel. Dieses Jahr hat sich das EMC Event Team mit der Party in der Stierkampfarena vielen Stimmen zufolge ein echtes Lob verdient!

Wir sind schon neugierig, was EMC zur VMworld Europe 2015 einfällt. Ich freue mich schon darauf. Auf ein Wiedersehen mit wenig Schlaf, vielen spannenden Themen und natürlich Begegnungen mit Ihnen. Termin und Ort sind schon angekündigt! http://www.vmworld.com/community/conference/pre-reg

Und hier noch einmal die Info: Auf http://www.vmworld.com gibt’s für alle, die nicht dabei sein konnten, die VMworld Europe Keynotes bereits abrufbereit.

 

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