Syncplicity: User und IT versöhnen sich in der Cloud

Jeder einzelne von uns wird durch das Cloud-Zeitalter und mobile Geräte immer flexibler. Was auf der einen Seite der Produktivität zuträglich ist, bringt IT-Verantwortliche ins Schwitzen. Die Sicherheit von Unternehmensdaten kann auf den beliebten, öffentlichen und kostenfreien Cloud-Plattformen nicht gewährleistet werden. Die Lösung, die beiden Parteien gleichermaßen gerecht wird, exisitiert jedoch schon …

Endgeräte, die immer portabler und vielseitiger wurden, haben uns in den letzten Jahren das Leben deutlich bequemer gemacht. Smartphones, Tablets und Laptops sind aus dem Alltag technikaffiner Menschen kaum mehr wegzudenken. Doch auch wenn deren Performance uns heutzutage in Bezug darauf, was wir damit tun können, kaum mehr nennenswerte Grenzen setzt, ist der Speicher doch oft stark begrenzt. Die Lösung: Cloud-Speicher. Egal ob Dropbox, Google Drive oder Skydrive: Dank solcher Cloud-Dienste können wir heute bequem jedwedes Nadelöhr oder gar gänzlich unüberwindbar scheinende Übertragungs-Hürden (nicht jedes Endgerät verfügt über einfach zu verwendende USB-Ports) mit spielerischer Leichtigkeit überwinden und unsere Videos, Musikstücke oder Fotos jederzeit und überall abrufen. Fast ebenso natürlich wie dieser generelle Wandel des Speicherns von Daten kam aber auch die Gewohnheit, dass besagte Lösungen nicht nur für private, sondern ebenso für geschäftliche Zwecke genutzt werden. Immerhin ist Flexibilität und Mobilität heute ganz essenziell.

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Ein schwarzes Loch

Im Grunde eine feine Sache, doch aus Sicht der Unternehmens-IT tut sich hier ein gigantisches, schwarzes Informations-Loch auf: Man hat keinerlei Einfluss darauf, wer die Daten von wo abrufen kann und was überhaupt damit passiert. Man hat keine Möglichkeiten für Reportings. Wenn ein Mitarbeiter die Firma verlässt, ist es quasi unmöglich zu wissen, was er über seine privaten Cloud-Accounts nicht vielleicht an vertraulichem Material einfach mitnimmt. Dementsprechend ist es wenig überraschend, dass in einer durch ESG durchgeführten Umfrage unter fast 500 IT Professionals ganze 77% angaben, dass sie aktiv davon abraten, öffentliche Cloud-Services im Arbeitsumfeld zu verwenden. Und dass dabei trotzdem 70% der Überzeugung waren, dass dennoch private Accounts verwendet werden.

Die Lösung für dieses Problem ist im Grunde ebenso einfach, wie es im Detail komplex ist: Eine Alternative muss geschaffen werden – jedoch eine, die nicht nur aus der Warte des Unternehmens eine bessere Lösung darstellt, sondern auch aus der des Users. Immerhin wird dieser am Ende des Tages immer verwenden, was für ihn am einfachsten und besten ist – auch wenn das bedeutet, dass er dank IP-Blocks innerhalb des Firmennetzwerks eben schnell einen WLAN-Hotspot mit seinem Handy generieren muss, um seine Daten zu syncen. Doch auch aus Sicht des Unternehmens stellen sich natürlich viele dringende Fragen:

  • Verschafft mir das System Kontrolle und Transparenz über die Verteilung der Daten? Kann ich genau festlegen, was wo und von wem mit welchem Gerät und wie bearbeitet werden kann und diese Eingriffe auch nachvollziehen?
  • Kann ich auf Gruppen-Level die Daten-Verteilung managen – Mitarbeitern also ganz automatisch Zugriff auf Projektbezogene Ordner geben und entziehen, wenn sie diesen zugeteilt werden oder verlassen?
  • Ist das System BYOD-friendly“? Können meine Mitarbeiter also auf allen erdenklichen Endgeräten in vollem Umfang mit dem System arbeiten? Und kann ich in Folge diese Daten dann auch remote wieder löschen und bearbeiten oder explizit dafür bestimmte Sicherheits-Modalitäten wie extra-PIN-Codes einrichten?
  • Kann ich einzelne Daten auch exklusiv auf meinen internen Servern belassen und sie nicht in die Cloud spielen?
  • Habe ich adäquate Reporting- und Monitoring-Möglichkeiten, um zum Beispiel die Bandbreiten-Auslastung zu überwachen oder genaue Statistiken für einzelne Daten, Ordner oder Geräte erstellen zu können?

Syncplicity

Eine der Alternativ-Lösungen für Business-Betriebe, die all diese Anfragen mit „ja“ beantworten kann, ist Syncplicity. Das Projekt, das vor etwas über einem Jahr in EMC eingegliedert wurde, bietet all diese Möglichkeiten, kombiniert sie mit führenden Sicherheits-Maßnahmen aus dem Hause EMC und bietet dabei eine reibungslose und zugängliche User-Erfahrung für die Endbenutzer, die sowohl Web-Zugang, Programme für Windows oder Mac, als auch selbstverständlich Apps für iOS, Android oder auch Windows Phone verwenden können. Ein ausführliches Webinar, in dem die User-Oberfläche und Verwendungsweise genau gezeigt wird, findet sich unter diesem Link! (Registrierung erforderlich)

Hier wird perfekt veranschaulicht, wie nativ das System in bestehende Windows und iOS-Lösungen implementiert wird, ohne dem End-User neue Arbeitsschritte oder Ähnliches aufzuladen. Im Gegenteil. Durch eine volle Integration in die Betriebssysteme kann der Enduser sogar exakt so weiterarbeiten wie bisher, nur mit dem Unterschied, dass er auf all seinen Geräten Zugriff auf alle Daten hat, die er braucht, während der „anstrengende Teil“ – also die Konfiguration, Rechtevergabe und so weiter, bereits im Vorfeld vom Admin erledigt wurden. Einfach, effizient und sicher – wie eine Business-Cloud-Lösung eben sein sollte.

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