Mein Start bei Dell EMC Austria

In einer neuen Firma zu starten ist immer eine besonders spannende Zeit. Tausende Eindrücke prasseln auf einen ein, Vorstellungen treffen auf die Realität, man trifft auf neue Menschen, neue Herausforderungen und findet meist schneller als gedacht in die neue Rolle. 

Diese spannende Zeit durchleben natürlich auch bei uns immer wieder so manche neue Kollegen. Ich habe einen davon geschnappt, rund vier Monate nach seinem Start bei Dell EMC Österreich zur Seite genommen und ein paar Fragen gestellt:

Steckbrief:

Name: Bernhard Winkler

Wohnort: Wien, Stammersdorf

Familienstand: verheiratet

Job Titel: Data Center Sales Executive

Zu finden auf LinkedIn und Xing

Was war bis jetzt die größte Herausforderung, der du dich stellen musstest?

Privat ist das sicher Vater zu sein und zu versuchen, auch ein guter Vater zu sein. Beruflich hingegen war es wohl die Herausforderung, neben einem Full-Time-Job das Bachelor- und Master-Studium zu absolvieren.

Was hat dich dazu bewogen in den Technologie-Sektor und dann konkret zu Dell EMC zu gehen?

Technik hat mich schon als Kind interessiert. Wie bei einigen hat der erste Computer, in meinem Fall war es ein Commodore C64, die Begeisterung für Informatik geweckt. Die IT beeinflusst mittlerweile so viele Bereiche unseres Lebens. Während sich manche Unternehmen aber bloß auf einen Teil davon konzentrieren, hat Dell Technologies weiterhin das „Big Picture“ im Auge. Dieses breite Portfolio an Produkten und Lösungen hat mich überzeugt.

Und wenn dich nun deine Kinder, die noch wenig Ahnung von Technik haben, fragen würden, was du heute konkret bei Dell EMC machst und ob und was ihnen das für ihr Leben bringen könnte: Was würdest du sagen?

Immer eine gute Frage. *grinst* Gemeinsam mit meinen Kollegen verkaufen wir Computersysteme die so groß sind wie ein Kleiderkasten,  soviel kosten wie ein Auto oder gar ein Haus und mit denen dann Filme wie „The LEGO Movie“ gemacht werden. Oder die anderen Firmen dabei helfen, Spielzeuge wie „Bob den Baumeister“ zu bauen.

Was war denn bis jetzt dein persönliches Highlight bei Dell EMC?

Ein Kunde aus dem Finanzsektor hat im Zuge einer Ausschreibung um sehr ausführliche Informationen gebeten. Die Erstellung des Angebots, die Zusammenarbeit im Team und dann auch die Entscheidung des Kunden für Dell EMC war bis jetzt sicher mein größtes Highlight. Bei diesem Projekt konnte ich mein ganzes Wissen und meine Erfahrung einbringen und meine Kollegen so ideal unterstützen … und das dann auch noch mit erfolgreichem Abschluß!

Was hat dich am meisten überrascht, seit du hier bist?

Am meisten beeindruckt hat mich wohl gleich der erste Tag. Schon als ich ins Büro kam, war mein neuer Laptop bereits fix-fertig vorbereitet und ich konnte noch vor dem Mittagessen anfangen zu arbeiten.

Gutes Stichwort: Wo trifft man Dich zum Mittagessen denn am häufigsten?

Sehr unterschiedlich. Gleich bleibt nur, dass ich während jedem Mittagessen den Kontakt zu und Austausch mit verschiedenen Personen suche. Seien es nun Kollegen, Kunden oder Partner. Nur wer in Kontakt bleibt, bleibt auch im Gespräch. Rein kulinarisch sei aber noch erwähnt: So richtig schön wird ein Mittagessen erst, wenn es als Nachspeise Eis gibt! *grinst*

Verstehe! Was ist denn nun das vermeintlich nächste, große Highlight, auf das du gerade hinarbeitest? Der nächste, große Meilenstein?

Gemeinsam mit den Kollegen unser Unternehmen in Österreich zur klaren Nummer Eins am Markt zu machen – so rein in Sachen Marktanteil.

Welches Produkt/ Lösung findest du persönlich am tollsten bei Dell EMC?

Das ist unsere hyperkonvergente Dell EMC VxRail Lösung. Das Beste aus beiden Welten. Virtualisierung von VMware und Server von Dell EMC; alles aus einer Hand.

Wenn du in der Zeit zurückreisen könntest, würdest du irgend etwas anders machen wollen?

Eigentlich nicht. Die Erfahrungen meines Lebens haben mich zu dem Menschen gemacht der ich heute bin. Eines würde ich vielleicht anders machen: in Bitcoin investieren als dieser noch bei 50$ war. *lacht*

 

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