EMC² hilft – Geld für sauberes Wasser

EMC² engagiert sich seit langem für wohltätige Zwecke. Mit der Aktion “EMC Eastern Europe gives back” wird nun für sauberes Wasser in armen Ländern gesammelt. Karin Richman betreut die Kampagne.

„Unser Ziel ist es, 5.000 US-Dollar an Spendengeldern für die aktuelle Kampagne aufzutreiben.

EMC Karin Richman
EMC Karin Richman sammelt Geld für die Charity:Water Kampagne

Dafür aktivieren wir Angestellte, deren Freunde und Familie. Die Kinder unserer Kollegen laufen beim Wiener Kinderlauf mit, wir veranstalten ein Quiz zum Thema Wasser und regen die Mitarbeiter von EMC an, ihre Trinkgewohnheiten für die Fokuswoche, die gerade stattfindet, zu ändern“, sagt Karin Richman von EMC. Das daraus gewonnene Geld kommt „Charity:Water“ zu gute.

Die EMC Gives Back-Kampagne diesen Frühling steht ganz im Zeichen des wichtigsten aller Lebenselixiere: Wasser. Dabei unterstützt EMC die NPO Charity:Water, die sich weltweit für sauberes Trinkwasser einsetzt. Die 2006 von Scott Harrison gegründete Organisation hat bisher 11.621 Projekte in 22 Ländern unterstützt. 4.100.000 Menschen wurden so mit sauberem Wasser versorgt. Doch es sollen noch mehr werden: Bis 2022 möchte der Verein 100 Millionen Menschen mit sauberem Trinkwasser versorgen.

Trinkwasser wird bei uns als selbstverständlich und permanent verfügbar angenommen. Dabei braucht es nur eine Flutkatastrophe wie 2002, als ganz Zentraleuropa unter Wasser stand. Sogar in Österreich und Deutschland gab es viele Orte, die durch austretende Klärstoffe und verseuchte Brunnen plötzlich nicht mehr über sauberes Trinkwasser verfügten.

„Von fehlendem Trinkwasser sind Frauen und Kinder am schwersten betroffen. Charity:Water gibt 100 Prozent der Spendengelder, um Projekte zu fördern, wo sauberes Trinkwasser dringend vonnöten ist. Dadurch kann die allgemeine Gesundheit von Frauen und Kindern erhöht werden, was sich später z.B. auch positiv auf die Bildung auswirkt“, erklärt Richman.

Social Media zur Unterstützung

Für solche Kampagnen hat Karin Richman die sozialen Netzwerke neu für sich entdeckt. „Seit ich aktiv Twitter, LinkedIn und Xing für meine Arbeit verwende, konnte ich mich mit vielen früheren Kollegen und Unternehmen in anderen Ländern wieder verbinden. Auch habe ich viele Menschen auf der ganzen Welt gefunden, die gleiche Interessen teilen wie ich.“ Vor allem auf Twitter findet Richman gefilterte Information von spannendem Inhalt. Auf LinkedIn vernetzt sie sich mit anderen und kann Fragen zu ihrer Arbeit beantworten.

Zwar dauert es immer ein bisschen, bis man mit allen Kanälen richtig vertraut ist. Einmal im System angelangt, bedeutet es jedoch eine Bereicherung und vor allem einen immensen Zuwachs an Möglichkeiten, ist sich Richman sicher. Vor allem im Fundraising sind die sozialen Medien eine gute Möglichkeit, um mehr Menschen zu erreichen. „Ich glaube, viele Menschen wollen spenden. Sie wissen nur nicht genau, wie sie zu den für sie richtigen Projekten finden. Social Media hilft und erleichtert den Zugang, Gutes zu tun“, ergänzt Karin Richman.

Für die Charity:Water-Kampagne in Osteuropa sollen 5.000 US-Dollar gesammelt werden. Für mehr Information besuchen Sie die Seite http://my.charitywater.org/emc-eastern-europe-gives-back und lesen Sie auch das ausführliche Interview mit Karin Richman hier.

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