EMC Forum 2014 Wien – Es war sehr schön, es hat mich sehr gefreut.

Im beinah kaiserlichen Ambiente in der Nähe des Schloss Schönbrunn ging heuer das EMC Forum 2014 in Wien über die Bühne. Ein Kamerazeppelin, gleich zwei noble Tesla-Karossen und eine erlesene Weinverkostung am Abend waren nur die Side-Gimmicks der Veranstaltung.

Wien ist anders. So lautet der offizielle Slogan der Stadt. Dass man diesem Motto auch beim EMC Forum 2014 treu bleibt, bewiesen gleich zum Auftakt unsere beiden Keynotespeaker. Als sie um 10:30 Uhr die Bühne des großen Vortragssaales betraten, mussten kurz darauf noch jede Menge zusätzliche Stühle aufgestellt werden, um allen Anwesenden ein Plätzchen zu bieten. Denn statt – wie überall üblich – einem Vortragenden allein die Show zu überlassen, stand hier neben Dinko Eror auch Bernhard Grubelnig auf dem Podium und führte in die Thematik des Forums ein.

So geht es dann gleich los mit einem Blick in die IT-Unternehmensgefilde. Country Manager Stefan Trondl erklärte in Folge beispielsweise, dass die IT bereits einen höheren Stellenwert als jemals zuvor erlangt hat. Auch beginnen die Unternehmen erfolgreich mit der Virtualisierung: In Österreich seien das schon 92 Prozent aller befragten Firmen.

Außergewöhnliche Keynote eröffnet außergewöhnliches Event

Wie vorher erwähnt, standen auf der Bühne überraschend zwei Keynotespeaker zum Auftakt. Sie sprachen über die signifikantesten Umbrüche in der Geschichte der IT. Die Schlagworte dazu: Software Defined, Big Data und 3rd Plattform. Und was passiert mit den Unternehmen dabei? Wie können Sie sich auf diesen Umbruch vorbereiten und welche Rolle spielt die IT dabei?

EMC ist der Partner, der durch diese turbulente Zeit hilft. Weg vom Cost-Center, hin zum Innovation-Center. Spannend sind auch die allgemeinen Trends in der internationalen IT-Landschaft. So arbeiten aktuell ca. 28 Millionen Menschen in der IT-Branche. Doch trotz der steigenden Anforderungen sollen bis 2020 nur 8 Millionen dazu kommen. Wird sich das ausgehen?

Paradigmenwechsel

In den Breakout-Sessions wird der Wandel der IT weiter thematisiert. Hier ist vor allem die Infrastruktur für die dritte Plattform relevant: Neue Generationen von Applikationen müssen her – basierend auf agilen Grundsätzen. Das stellt natürlich neue Anforderungen an die Infrastruktur. PaaS-Lösungen auf Public, Private oder Hybrid Cloud bieten hier die notwendige Flexibilität bei gleichzeitiger Effizienz durch Standardisierung und Automatisierung. Diese Keywords werden sich den ganzen Tag wiederholen. Und das natürlich nicht nur in grauer Theorie. In den vLabs durfte vieles, das kurz davor oder danach noch theoretisch in den insgesamt 20 Sessions besprochen wurde, live erlebt und probiert werden.

Auch sonst wurde natürlich eine Menge geboten. Es durfte nicht nur mit den beiden Tesla Model S probegefahren werden, es galt auch in einem Rennen mit ferngesteuerten Autos Geschick zu beweisen. Und selbstverständlich wurde auch massig Raum für eifriges Networken und für Gespräche mit den Sponsoren des Events geboten, die in den beiden zum Event gehörenden Etagen ihre Stände aufgebaut hatten. Das fulminante Finale fand die Veranstaltung wiederum in der humorigen “Keynote” von “Dr. Daniel Fein” – interaktive Elemente und musikalische Einlagen inklusive. Ein perfekter Abschluss des Events, das eben neben interessanten Themen und spannenden Diskussionen, auch den Wiener Schmäh nicht zu kurz kommen ließ.

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