Die Big Data-Weihnachtsgeschichte – Teil 2

Ein veraltetes Geschäftsmodell, Effizienz, die den Namen kaum verdient und tiefrote Zahlen. Es sieht nicht gut aus fürs Christkind Anno 2013. Doch wir wollen ihm helfen, die vielen großen Veränderungen der letzten Jahre und Jahrzehnte, doch noch für sich nutzen zu können. Und das natürlich mit den Möglichkeiten und Vorteilen von Cloud und Big Data! Der erste Schritt wurde hier schon von uns getan: In Teil 1 der Big Data Weihnachtsgeschichte haben wir die Wunschliste 2.0 realisiert. Doch es warten noch weitere Hürden – weitere „Baustellen“. Hier noch einmal der Überblick:

  1. Die Wunschliste 2.0:
    Mit Markt- und Meinungsforschung auf Basis von Sentiment-Analysen und Realtime-Monitoring des WWW erkennen wir Trends, Wünsche und identifizieren unsere Zielgruppe.
  2. Ressourcen und Produktion:
    Welche Geschenke werden gebraucht, welche sind lagernd, was muss beschafft oder produziert werden – und von wem?
  3. Der Weihnachtsabend:
    Real-time-Abfragen von Wetterberichten und Positionierung der Zwischenlager sind nur zwei Variablen, die für perfekte Just-in-time-Zustellung und Erledigung bedacht werden müssen.

Wie im ersten Teil der Serie beschrieben sorgen beim Christkind nun top-moderne real-time-Analyse-, Monitoring und Visualisierungs-Technologien für Online-Medien für den perfekten Durchblick – also eine Wunschliste 2.0 powered by Big Data. Doch nur zu wissen, was die Menschen wollen und denken reicht nicht. Man muss ihre Wünsche natürlich auch erfüllen

Teil 2:
Ressourcen und Produktion

Die alten Holzwerkstätten und Zuckerguss-Maschinen, die die Elfen und Wichtel des Christkinds bisher so bedient haben, versprühen noch genauso viel Charme wie eh und je. Auch die Qualität der erstellten Produkte steht außer Zweifel. Einzig die Nachfrage ist gesunken, wissen doch in der Regel immer weniger Kinder die simple Schönheit einer handgefertigten Holz-Lok zu schätzen, wenn sie auch eine neue Spielkonsole, das gerade wieder mal aktuellste Smartphone oder die passenden Klamotten aus der frischen Winterkollektion von dem nächsten, großen Trendlabel haben könnten. Es führt also kein Weg daran vorbei, die Angebotsvielfalt hochzuschrauben und sich dabei auch auf Zusammenarbeit mit externen Partnern einzulassen. Auch die Produktionsstraßen selbst bedürfen natürlich einer gewissen Erweiterung… was übrigens äußerst gelegen kommt, werden doch so auch endlich wieder neue Arbeitsplätze für die Elfen geschaffen. Diese ganze Erweiterungsarbeit macht natürlich auch deutlich erweiterte IT-Infrastruktur nötig. Ein perfekt abgestimmtes SAP-System zum Beispiel, das mit EMC Lösungen kosteneffizienter, agiler, performanter und sicherer wird.

Doch es hat einiges zu tun. Die Wünsche von Milliarden von Menschen summieren sich eben recht schnell zu gewaltigen Datenbergen zusammen; Big Data eben. Da reicht dann freilich auch die alleinige Abwicklung in der Christkindlwerkstatt nicht mehr. Produktionsstätten müssen in die ganze Welt ausgelagert werden. Wo genau ist dabei natürlich auf Basis unserer gesammelten „Kundendaten“ aus Schritt 1 schon gut planbar – immerhin ergaben sich durch die Analyse nicht nur inhaltliche Größen, sondern auch Daten darüber, wo genau was nachgefragt wird. Kombiniert man das nun wiederum mit Informationen zu vorhandenem Know-how und Produktionsstätten, lassen sich über Analyse Verfahren schnell ideale Standorte ausloten. Doch auch damit sind die größten Probleme noch lange nicht gelöst. Immerhin müssen all diese „Christkind-Niederlassungen“ vernetzt arbeiten und gleichzeitig mit den passenden Infos, Teilen, Aufträgen und Anweisungen versorgt werden. Nirgends ist Continuous Availability und eine Just in Time-Produktion wichtiger, als wenn man einen so pressierenden Stichtag wie Weihnachten vor sich hat.

Da ist natürlich auch klar, dass man sich nicht auf klassische IT-Lösungen allein verlassen darf. Auch für das Christkind ist die Zeit des Cloud-Computings gekommen, damit es überall auf der Welt den Überblick behalten, eingreifen und walten kann. In konsolidierten Rechenzentren kann das am einfachsten durch die konvergente Infrastruktur von VCE realisiert werden.  Diese abgestimmte Kombination von VMware, Cisco und EMC erspart dem Christkind Kopfzerbrechen. Es können nicht nur Ressourcen deutlich besser verteilt, sondern auch die Kosten niedriger gehalten werden. Mit der so gewährleisteten Sicherheit, Flexibilität und vor allem gesteigerten Effizienz, steht dem Christkind so gut wie nichts mehr im Weg, um sich perfekt auf das nahende Weihnachtsfest vorzubereiten. Doch da selbst warten dann noch einige Challenges … die Logistik und Nachbearbeitung zum Beispiel. Aber auch hier können wir natürlich helfen. Nächste Woche. 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.