Was haben das Boston Symphony Orchester und EMC gemein?

Das Boston Symphony Orchester gehört zu den berühmtesten Orchester der Welt. EMC ist ein Weltmarktführer in der IT-Branche. Aber es verbindet die zwei Organisationen viel mehr als nur ihre Herkunft.

Es ist für ein erfolgreiches, amerikanisches Unternehmen selbstverständlich, Kultur in der eigenen Stadt zu unterstützen. Und die Verbindungen zwischen das Boston Symphony Orchester (kurz: BSO) und EMC laufen sowohl auf Vorstands- als auch auf Nachbarschaftsebene. EMC-Vorstandsvorsitzender Joe Tucci sitzt im Verwaltungsrat des BSO, während sein Stellvertreter bei EMC, William Teuber, ein langjähriger Nachbar und Freund vom BSO-Hauptbratschist, Steven Ansell, ist.

„As a long-standing partner of the Boston Symphony Orchestra, EMC is proud to be the Exclusive Sponsor of the BSO’s 2015 European Summer Festivals Tour. The Boston Symphony Orchestra, one of the world’s preeminent symphonic organizations, is internationally-renowned for its mission to make and present music at the highest possible level of achievement,“ so Joe Tucci. „We are pleased to take a leading role in supporting the BSO’s 2015 European Tour so that our employees, customers and classical music lovers in the UK, Austria, Switzerland, Italy, France and Germany can experience and enjoy this great orchestra first hand.“

Es ist auch für uns eine besondere Gelegenheit, ein so großartiges Orchester live zu erleben – so Stefan Trondl, Country Manager von EMC Österreich.

Zahlreiche interessante Einblicke hinter die Kulissen haben ausgewählte Geschäftspartner und MitarbeiterInnen von EMC Österreich bei den zwei Österreich-Auftritten des Boston Symphony Orchesters vergangene Woche in Salzburg und in Grafenegg erfahren können. So ist die Logistik bei einer solchen Tournée durch ganz Europa eine wahre Herausforderung, insbesondere in Anbetracht des fast unschätzbaren Werts der zahlreichen Instrumente.

Ein besonderer Moment war, den Musiker Yo-Yo Ma, der in Salzburg das Orchester mit seinen Cello-Künsten begleitet hat, persönlich zu treffen. Der Cellist ist sehr facettenreich und seine musikalischen Adern erstrecken sich von Kammermusik bis hin zur Erkundungen von musikalischen Formen außerhalb der westlichen klassischen Traditionen. Im Großen Festspielhaus in Salzburg hat er mit dem Orchester bei dem Werk von RICHARD STRAUSS, Don Quixote, Fantastic Variations on a Theme of Knightly Character, Op. 35 in fesselnder Weise mitgewirkt.

Ein weiterer Highlight machte das kurze Kennenlernen nach dem Auftritt in Grafenegg mit Dirigenten und Musikdirektor, Andris Nelsons, der erst 37-jährig bereits zu den besten seiner Zunft gehört und wortwörtlich mit ganzem Leibe bei seiner Arbeit mitwirkt.

Während das BSO bei seinen Konzerten keinesfalls mit der digitalen Welt in Berührung kommt, weiß das Management des Orchesters sehr wohl, die Vorteile der Digitalisierung auszuschöpfen. Die Website www.bso.org  ist sehr professionell aufgestellt und inkludiert alle möglichen digitalen Formate, um Inhalte und Informationen an das Publikum zu vermitteln. Facebook, Twitter, YouTube und google+ fehlen auch nicht, wenn es darum geht, das Image des BSO in die weite Welt hinauszutragen.

Und selbstverständlich, wie auch in der IT, müssen beim Orchester alle Mitwirkenden genau aufeinander abgestimmt sein, und niemand darf seinen Einsatz verpassen. Das ist zu vergleichen mit einem großen Unternehmen, in dem alle Abläufe reibungslos funktionieren müssen. Und so treffen traditionelle IT Unternehmen auf die klassische Musik, die für alle Beteiligten bestimmt ein unvergessliches Erlebnis geboten hat.

bso2

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