AUVA implementiert VCE VBlock System für ELGA

Der österreichische Sozialversicherungsträger AUVA setzt auf konvergente Infrastruktur von VCE für Hochverfügbarkeit und Benutzerfreundlichkeit.

VCE, weltweit führender Lieferant für konvergente Infrastruktur hat zwei Vblock™ Systeme in nur 45 Tagen erfolgreich beim österreichischen Versicherungsunternehmen AUVA implementiert. AUVA wählte die Vblock Systeme als Lösung für ADAS, einen wichtigen Teil des bekannten Projekts ELGA (Elektronische Gesundheitsakte) – mit diesem elektronischen Informationssystem werden künftig Spitäler und niedergelassene Vertragsärztinnen und –ärzte, Ambulatorien sowie Apotheken und Pflegeeinrichtungen sicheren Zugang zu allen relevanten Patientendaten und ihrer Historie haben.

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Die AUVA hostet einen Teil des ELGA Systems auf ihren neuen VCE Vblock Systemen, verteilt auf zwei Standorte in Wien. Als Projekt im öffentlichen Sektor mit hohem Aufmerksamkeitswert verlangte die AUVA eine verlässliche Lösung ohne down-time, die das Vertrauen in öffentliche und medizinische Einrichtungen erhöht.

Höchste Sicherheit für Gesundheitsdaten

ELGA_logoVerlässlichkeit ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Projekt im Gesundheitsbereich, speziell unter den vorherrschenden sensiblen politischen Bedingungen. Mit der von der EMC-Tochter VCE präsentierten Lösung konnten die Konfiguration und Implementierung in der geforderten kurzen Zeit bewerkstelligt werden. Zusätzliche Vorteile von VCE waren die Hersteller-Unabhängigkeit, sowie jeder mögliche Mischungsgrad von virtuellen und bare-metal Blades.

Schließlich garantiert VCE als single point of contact, dass das ELGA System ohne Downtime und hochverfügbar läuft; dabei fungiert VCE als zentraler Support-Ansprechpartner für alle Komponenten von Cisco, EMC und VMware, mit einem 24 x 7 x 4 Austausch aller Hardware-Komponenten durch den lokalen Support-Partner NTS.

Die beiden Vblock Systeme sind als aktiv/aktiv VPLEX-Metro stretched Cluster konfiguriert. Das bedeutet, dass alle Daten und Dienste an beiden Standorten gespiegelt verfügbar sind. Im Katastrophenfall kann der Knoten im nicht betroffenen Rechenzentrum sofort zu 100% übernehmen. Mit den Vblock Systemen wird VCE Vision Intelligent Operations für das Systemmanagement mitgeliefert, das sich leicht in den bereits vorhandenen Microsoft Operations Manager integrieren lässt.

Benutzerfreundlichkeit trotz hoher Komplexität

Für das IT-Team von AUVA ein großer Vorteil im Hinblick auf Benutzerfreundlichkeit, denn alle zentralen Verwaltungsaufgaben können weiterhin über die bekannte Microsoft Oberfläche durchgeführt werden. Die Bedienung ist einfach, denn AUVA sieht nur die Vblocks und ihre workloads, nicht aber jede einzelne virtuelle Maschine. Die Vblocks sind derzeit die Transaktionsplattform für ELGA, für die Zukunft plant die AUVA, das gesamte Data Center auf die neuen Vblock Systeme zu migrieren und zu konsolidieren.

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„VCE freut sich, als Partner der AUVA ein solch unternehmenskritisches Projekt durchführen zu können. Wir können Gesundheits-Leistungen für Patienten in Österreich, basierend auf dem neuen Konzept von ELGA, verbessern“, sagte Jan Lawford, Senior Director, EMEA channels, VCE. „Die konvergente Infrastruktur von VCE ist ein bewährter und einfacher Weg, um IT kosteneffizient zu betreiben, indem die Expertise der besten Hersteller von Netzwerk-, Rechen-, Speicherkomponenten und Virtualisierung in einem zentralen einzigen Support-Ansprechpartner vereint wird.

Langfristig profitiert die AUVA von der verringerten Komplexität beim Management der Infrastruktur dank des integrierten Update-Modells auf Komponenten-Ebene von VCE. Damit gewinnt das Team Zeit, sich auf strategische Projekte und Kernaufgaben zu konzentrieren, die dem Business Mehrwert bringen.“

Das Projekt wurde mit Unterstützung von Cisco, EMC, VMware und VCE Gold Partner NTS Netzwerk Telekom Service AG sowie AVNET Technology Solutions durchgeführt.

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